Etwas verspätet will ich nun aber doch noch über mein erstes größeres Projekt hier berichten: Aus Anlass der Olympischen Spiele in Peking veranstaltete ich mit Unterstützung anderer Volontäre die „Hisani Olympics 2008“.
Auch „unsere Spiele“ erreichten schon im Vorfeld einen gewissen Bekanntheitsgrad, was zu Folge hatte, dass noch kurzfristig weitere 40 Kinder aus anderen Waisenhäusern teilnehmen wollten. Wir nahmens afrikanisch gelassen und änderten einige Male den Modus. Letztlich kämpften also ca. 130 Kinder an dem Tag repräsentierend 12 verschiede Nationen in 6 Disziplinen um Gold-, Silber- und Bronzemedallien. Dank zuvor gespendeter Trikots bekam sogar jede Nation sein eigenes Outfit. Neben der klassischen Leichtathletik (Sprung-, Staffellauf- und Wurfwettbewerbe) gehörten auch Dodgeball, Fußball und Zeichnen zum Wettkampfprogramm.
Etwas verspätet will ich nun aber doch noch über mein erstes größeres Projekt hier berichten: Aus Anlass der Olympischen Spiele in Peking veranstaltete ich mit Unterstützung anderer Volontäre die „Hisani Olympics 2008“.
Auch „unsere Spiele“ erreichten schon im Vorfeld einen gewissen Bekanntheitsgrad, was zu Folge hatte, dass noch kurzfristig weitere 40 Kinder aus anderen Waisenhäusern teilnehmen wollten. Wir nahmens afrikanisch gelassen und änderten einige Male den Modus. Letztlich kämpften also ca. 130 Kinder an dem Tag repräsentierend 12 verschiede Nationen in 6 Disziplinen um Gold-, Silber- und Bronzemedallien. Dank zuvor gespendeter Trikots bekam sogar jede Nation sein eigenes Outfit. Neben der klassischen Leichtathletik (Sprung-, Staffellauf- und Wurfwettbewerbe) gehörten auch Dodgeball, Fußball und Zeichnen zum Wettkampfprogramm.
Nach drei Stunden, in denen alle Kinder alle Wettbewerbe durchlaufen hatten und entweder individuell oder für ihre Mannschaft Punkte gesammelt hatten, wurden natürlich auch alle Olympioniken mit einer Medaille, einer Kekspackung und einer Soda für ihren Einsatz belohnt. Bei der Siegerehrung in der Mannschaftswertung stand Kenia ganz oben auf dem Treppchen, gefolgt von Nigeria und Frankreich. Deutschland landete leider nur auf Platz vier. Ich denke die „Hisani Olympics“ waren ein tolles Erlebnis für alle, die Freude und Begeisterung der Kinder zeigten mir, dass zum einen solche Ereignisse sehr selten und zum anderen für eine wenig Abwechslung sehr sinnvoll sind.
Ich konnte für dieses Projekt übrigens einige Spendegelder meines Spenderkreises sinnvoll einsetzen, Dank also an meine Unterstützer! Für weitere Aktionen dieser Art ist ein wenig Kleingeld sehr sinnvoll, freu mich also sehr wenn einige von Euch/Ihnen durch eine Spende meinen (auch finanziell) doch stark beschränkten Möglichkeiten etwas erweitern würden (Infos dazu siehe Impressum).

toll, mensch und du siehst auch schon sooo anders aus
das bild oben auf deiner seite gefällt mir sehr und die olympiade hätt ich gern fotografiert oder mitgemacht!!!!
leider kann ich aus deutsch-individualistischen gründen der kulturgesellschaftlichen bedingungen nicht all die worte lesen, die du da schreibst…;)
denn, obwohl diese woche das prüfungsthema: migration und jugend: medien für die bevorstehende sozi-prüfung auf meinem tisch liegt, was ja inhaltlich passen würde, muss „man“(geschlechtspezifika is natürlich auch 1 thema) hierzulande halt abstriche machen, denn zeit rennt , ist geld und vorallem nur bedingt genießbar! ja, so schauts aus in zeiten wie diesen und wohl auch noch übermorgen……….BÄÄHHHHHHH…. ICH WILL ZU DIR NACH AFRIKA!!!!!!!!!! drück dich
stini